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[30.11.2011]
Unsere Forschungsgruppe ist heute mit einem Beitrag zur Verhandlungsauto-matisierung in der Zeitarbeit auf der 10th Mexican International Conference on Artificial Intelligence in Puebla, Mexico vertreten.

[06.10.2011]
Unser Forschungsteam ist heute mit einem Beitrag zu Mitarbeiterportalen auf der INFORMATIK 2011 in Berlin vertreten.

[04.10.2011]
Prof. Büttner ist mit einem Beitrag zum automatisierten Headhunting im Web 2.0 auf der INFORMATIK 2011 in Berlin vertreten.

[30.09.2011]
Prof. Büttner ist mit einem Vortrag zur Korrelation des Alters mit der Arbeitsmotivation und der -zufriedenheit auf der Demografietagung der FOM Hochschule für Oekonomie und Management vertreten.

[20.07.2011]
Prof. Büttner im Interview mit der Zeitschrift HR Services zum aktuellen Forschungsprojekt "eMarkt Zeitarbeit".

[12.05.2011]
In der Zeitschrift Arbeit und Arbeitsrecht 66(5), 2011, S. 292-293 erschien ein Kurzbericht über das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt "eMarkt Zeitarbeit".

[07.04.2011]
Unser Praxispartner advola GmbH im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekt "eMarkt Zeitarbeit" wurde soeben als Teilnehmer des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft unter Schirmherrschaft der Bundesministerin Dr. Annette Schavan ausgezeichnet.

[23.02.2011]
AuszügeZusammenfassung: Die 2-Faktoren-Theorie von Herzberg u.a. (1959) konnte seit ihrer Veröffentlichung durch wenige Arbeiten bestätigt werden, sie wurde jedoch von zahlreichen Untersuchungen kritisiert. Zusammenfassend besteht die deutlichste Kritik zu methodischen, inhaltlichen und normativen Aspekten (Walter-Busch 1977); insbesondere in Bezug auf die verwendete Erkenntnismethode der kritischen Ereignisse (Ewen 1964; Hinton 1968; Vroom 1964), die unterstellten Implikationen der Arbeitszufriedenheit auf die Arbeitsleistung (Berl u.a. 1984; Herzberg 1966; Herzberg 1968), die strikte Trennung der Hygiene- von den Motivationsfaktoren und deren Rangfolge (Ewen 1964; Graen 1966a; Graen 1966b; Hinton 1968), den Schutz des Selbstwerts als alternative Erklärungsmöglichkeit der Herzberg-Ergebnisse (Vroom 1964) und schließlich hinsichtlich zu starker Trivialisierung der Entstehung von Arbeitszufriedenheit (Persönlichkeit (Furnham u.a. 2005; Szura/Vermillion 1974), Geschlecht (Bruggemann u.a. 1975), Mitarbeiteralter/Berufserfahrung (Herzberg u.a. 1957), Landeskultur (Herzberg 1965; Hines 1973)). Neben forschungsmethodischen und normativen Aspekten besteht weiterer inhaltsbezogener Forschungsbedarf zur 2-Faktoren-Theorie insbesondere zu situativen Einflüssen auf die Motivations- und Hygienefaktoren. Obwohl Herzberg u.a. bereits in ihrer originären 2-Faktoren-Theorie insbesondere durch die Verwendung der Methode der kritischen Ereignisse (Herzberg u.a. 1959, 11 ff., 141 f.) unterstellten, dass neben personenbedingten Faktoren situative "Ereignisse" eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmotivation einnehmen, existiert jedoch bis heute keine Arbeit die die situative Auswirkung einer Wirtschaftskrise auf die Motivations- und Hygienefaktoren untersucht hat (vergleiche allgemein zum Diskurs situativer versus persönlichkeitsinduzierter Einflüsse auf Arbeitszufriedenheit und -motivation insbesondere Abele u.a. 2006; Baumgartner/Udris 2006; Ewen 1964; Fischer/Belschak 2006; Judge u.a. 2002; Vroom 1964). Mit der vorliegenden Studie soll zur Schließung dieser Forschungslücke beigetragen werden, indem eine empirische Untersuchung zur Beeinflussung der Hygiene- und Motivationsfaktoren durch die Weltwirtschaftskrise 2008 ff. als situativen Faktor vorgelegt wird. Als Untersuchungsergebnis hinsichtlich eines möglichen situativen Einflusses einer Wirtschaftskrise auf die Arbeitsmotivation und -zufriedenheit lässt sich feststellen, dass in dieser Untersuchung die aktuelle Weltwirtschaftskrise (bisher) keinen signifikanten Einfluss auf die Motivations- beziehungsweise Hygienefaktoren hatte. Dieses Resultat ist konform zu zahlreichen Arbeiten, die schlussfolgerten, dass die Entstehung von Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmotivation größtenteils persönlichkeits- und weniger situationsbedingt ist (Neuberger/Allerbeck 1978; Judge u.a. 2002; Furnham u.a. 2005). Hinsichtlich der Ergebnisse der Faktorenanalysen gibt es Hinweise, dass die Kontextfaktoren "Beziehung" und "Entgelt" bei schlechter Ausprägung zur Arbeitsunzufriedenheit führen, ihr Vorhandensein jedoch ebenfalls arbeitsmotivierend wirkt. Allerdings erklären die extrahierten Faktoren kumulativ nur circa die Hälfte der Gesamtvarianz der Konstrukte "Arbeitszufriedenheit" und "Arbeitsmotivation". Vorbehaltlich aller forschungsmethodisch bedingten Einschränkungen stimmt jedoch das Resultat der Kontinuumwirkung beider Kontextfaktoren nicht mit den Schlussfolgerungen der 2-Faktoren-Theorie überein (dort strikte Trennung in Hygiene- und Motivationsfaktoren). Das Ergebnis der vorliegenden Studie schließt damit an die Kritik insbesondere von Ewen (1964), Graen (1966a), Graen (1966b) und Hinton (1968) an. Die Wirkung des Kontentfaktors "Selbstverwirklichung" als Motivationsfaktor und nicht als Hygienefaktor hingegen bestätigt die Resultate der 2-Faktoren-Theorie. aus der empirischen Studie von Prof. Büttner zum situativen Einfluss der Weltwirtschaftskrise 2008 ff. auf die Arbeitsmotivation und die -zufriedenheit sind in der Zeitschrift ARBEIT, Jahrgang 19 (2010), Heft 4 erschienen.

[30.09.2010]
Prof. Büttner ist mit einem Beitrag zur Förderung der elektronischen Marktfähigkeit von Dienstleistungen und hybriden Angeboten in Produkt-Service Systemen auf der INFORMATIK 2010 vertreten.

[29.07.2010]
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert unter Projektleitung von Prof. Büttner für 3 Jahre das Projekt "eMarkt Zeitarbeit - Entwicklung einer elektronischen Marktplattform für Zeitarbeitskräfte zur Förderung der Beschäftigung und Wertschöpfung". Praxispartner für die Zielplattform ist die advola GmbH.

[29.04.2010]
Prof. Dr. Büttner spricht auf Einladung des Fachausschusses Wirtschafts- und Steuerrecht der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik e.V. (DGRI) zum Thema "Compliance-Aspekte aus personalpolitischer-unternehmenskultureller Perspektive".

[05.03.2010]
Das neue Buch von Prof. Dr. Büttner mit dem Titel "Automatisierte Verhandlungen in Multi-Agenten-Systemen" erscheint im Gabler Verlag und kann hier bestellt werden.

[09.12.2009]
Prof. Dr. Büttner spricht auf der Fourth International Conference on Bio-Inspired Models of Network, Information, and Computing Systems (BIONETICS ‘09) in Avignon, Frankreich zum Thema Biologie-inspiriertes kooperatives ökonomisches Verhalten.

[16.11.2009]
Auf der Veranstaltung „Commax im Dialog“ der Commax Consulting AG hält Dr. Büttner die diesjährige Keynote mit dem Untertitel „Personalentwicklung trotz(t) Krise - Trends & Impulse für die Arbeitswelt von morgen“.

[09.11.2009]
Anlässlich des Personalertreffens „HR für HR“ an der FOM München diskutiert Büttner nach seiner Keynote „Future of HR“ mit ca. 20 Personalexperten aus Unternehmen wie Rohde & Schwarz, Erdgas Südbayern, ADAC, Context AG, Haufe Mediengruppe, Pentasys u. a. über zukünftige Anforderungen an Personalentscheider.

[18.07.2009]
„Ideen für die Zukunft“ lautete das Motto der 9. Münchner Wissenschaftstage, an denen sich Büttner mit einem Vortrag über die „Arbeitswelt von morgen“ beteiligte.

 


Wissenschaftlich fundierte Organisationsberatung

“ Unternehmen können nur dann kontinuierlich wachsen, wenn sie das Zusammenspiel zwischen operativer Effizienz einerseits und andererseits die Erhaltung bzw. Verbesserung der Innovationsfähigkeit der Unternehmen beherrschen. Erhöhte Effizienz führt zur Verbesserung der Kostensituation, Innovationen schaffen die Basis für weiteres Umsatz-wachstum.” In Abhängigkeit der Unternehmenslage sowie der Marktentwicklung sind organisationsspezifische Handlungs-schwerpunkte auf Effizienz- und Innovationsorientierung zu legen bzw. zu verschieben. Die damit ggf. einhergehende Organisationsentwicklung muss jedoch die jeweilige unternehmensspezifische Veränderungsfähigkeit berück-sichtigen, sie muss die richtige Balance zwischen Stabilität und Veränderung für die Mitarbeiter finden.

Deshalb erfordert die fundierte Organisationsentwicklung eine regelmäßige tiefere Analyse aktueller Forschungsergebnisse sowie eine enge und pragmatische Zusammenarbeit mit den Unternehmen in der Praxis.

Wir beraten im Schwerpunkt zur Konzeption und Implementierung hoch-effizienter elektronischer Märkte in Beschaffung und Vertrieb (E-Commerce) sowie zu IT-Innovationen im Personalumfeld.